und wir suchen nach glück, doch ist es uns zum greifen nah, ist es doch weiter entfernt als wir glauben. wir wollen nicht wir selbst sein, uns keine fehler eingestehen, aber menschlich wollen wir alle sein. wir wollen frieden doch fangen kriege an. wir haben gelernt stark zu sein, obwohl wir schwäche zeigen wollen. wir wollen nicht altern, denken vernunft wäre besser als auf gefühle zu hören und sind sie zu stark um sie zu ignorieren ist es falsch, wir werden verletzlich. wollen niemanden verletzen und tuen es doch, egoistisch und selbstlos zugleich. wir versuchen davon zu laufen, und wenn wir weit genug weg sind wünschen wir uns die vergangenheit zurück. hassen die menschen die wir lieben und lieben die, die wir hassen sollten. halten uns an morschen ästen fest obwohl die starken zweige näher sind und sicherer. wir suchen abenteuer doch haben wir angst zu springen. suchen uns die falschen leute heraus und merken nicht dass die richtigen uns die hand ausstrecken. wollen das leben genießen. brauchen das feuer, aber wollen keinen schmerz. lassen wir menschen zu nah an uns heran werden wir verletzt, lassen wir keine nähe zu, verletzen wir und obwohl wir nicht lügen fühlen sich andere hintergangen.
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